Grenzüberschreitendes Arbeiten
Nach längerer Zeit mal wieder einen Blogeintrag. Momentan habe ich zum einen viel Baustellenzeit zu verbuchen, aber auch reichlich Anfragen im Büro zu bearbeiten. Der Alltag war daraus resultierend eher etwas unblogakulär. (neues Wort erschaffen…ich werde doch nicht ein Googleloch stopfen wollen?).
Jedenfalls habe ich nun auch einen Auftrag im benachbarten Elsass erhalten. Soweit so kompliziert. Die Franzosen fordern nämlich eine sogenannten assurance R.C. déccennale, eine Versicherung für eventuelle Gewährleistungsansprüche des Kunden, da in Frankreich eine 10jährige Gewährleistungsdauer besteht.
Leider gestaltet sich das Abschliessen einer solchen Versicherung als ungemein schwierig. Die meisten Versicherung wollen die meinerseits ausgeübten Leistungen garnicht versichern. Eine Versicherung welche ich heute telefonsich kontaktiert habe möchte eine Einzelfallentscheidung auf Antrag meinerseits treffen. Kosten für die Versicherung: mind. 1000Euro. Und dies bei einer Auftragssumme von 8000 Euro. Da bleibe ich dann wohl lieber zuhause.
Ich muss mal weiterforschen welche Möglichkeiten noch bestehen. Ich kenne nämlich einige Betriebe welche oft in Frankreich arbeiten. Irgendwie muss es ja gehen.
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